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Sollten Sie als Domaininhaber bzw. administrativer Ansprechpartner jedoch noch nicht über die Schwierigkeiten unterrichtet sein, so liegt das unter Umständen daran, dass wir Sie nicht erreichen konnten. In diesem Fall wenden Sie sich bitte an:
DENIC eG
Direct Services
Kaiserstraße 75-77
60329 Frankfurt am Main
Zur Historie der Hunderasse Briard liegen derzeitig noch keine Daten in unserer
Hunderassendatenbank vor.
Wir würden
uns über Ihre Zuarbeit sehr freuen. Bitte
wenden Sie sich über das Kontaktformular, oder unter +49-34601-22473 an uns.
Beschreibung der Hunderasse Briard:
Zur Beschreibung und dem Wesen der Hunderasse Briard liegen derzeitig noch keine Daten in
unserer Hunderassendatenbank vor.
Wir
würden uns über Ihre Zuarbeit sehr
freuen. Bitte wenden Sie sich über das Kontaktformular, oder unter +49-34601-22473 an uns.
Rassestandard:
Allgemeine Erscheinung:
10.08.2003
Rustikaler Hund, geschmeidig, muskulös und gut proportioniert, mit lebhaften und aufgeweckten Bewegungen, von ausgeglichenem Wesen, weder aggressiv noch ängstlich.
Größe:
62-68 cm die Rüden, 56-64 cm die Hündinnen. Die Körperlänge muß größer sein als die Höhe. Der Briard ist länglich.
Kopf:
Stark, lang, ausgeprägter Stop, der so plaziert sein muß, daß er von der Nasenspitze den gleichen Abstand wie vom Hinterhauptbein aufweist, ausgestattet mit Haaren, die Bart, Schnauze und Augenbrauen bilden, letztere verdecken leicht die Augen.
Stirn:
Sehr leicht gerundet.
Oberkopf:
Geradlinig.
Schnauze:
Weder schmal, noch spitz.
Nase:
Mehr viereckig als rund, Nasenspiegel immer schwarz, kräftig, offen.
Zähne:
Stark, weiß und perfekt zueinander passend.
Augen:
Waagrecht, gut geöffnet, eher groß, nicht schlitzäugig, von dunkler Farbe, mit intelligentem und ruhigem Ausdruck. Ein graues Auge bei einem grauen Briard wird nicht bestraft.
Ohren:
Hoch angesetzt. Vorzugsweise kupiert und aufrecht getragen, falls sie in ihrer natürlichen Form belassen wurden, eher kurz und nicht anliegend. Bei gleicher Qualität soll dem Hund der Vorzug gegeben werden, dessen Ohren kupiert aufrecht getragen werden. Die Länge des natürlichen Ohres soll die Hälfte der Kopflänge nicht überschreiten oder eher etwas kürzer sein, immer flach und mit langen Haaren versehen.
Körperbau:
Muskulöser, von der Schulter abgesetzter Hals.
Brust:
Breit (handbreit zwischen den Ellenbogen), tief und gut bis zu den Ellenbogen herabgezogen.
Kruppe:
Wenig geneigt, leicht gerundet.
Rücken:
Gerade
Läufe:
Gut bemuskelt, mit starkem Knochenbau und senkrecht gestellt.
Sprunggelenke:
Nicht zu nahe am Boden und so gewinkelt, daß der Hintermittelfuß annähernd senkrecht steht.
Rute:
Ungekürzt, gut behaart, am Ende einen Haken bildend, niedrig und nicht von der geraden Linie abweichend getragen, muß die Spitze des Sprunggelenkes erreichen oder diese um höchstens 5 cm überschreiten.
Pfoten:
Stark, rund geformt (Zwischenform zwischen Katzen- und Hasenpfoten).
Krallen:
Schwarz.
Pfotenballen:
Hart.
Zehen:
Geschlossen.
Haar:
Gedreht, lang, trocken (Ziegenhaarstruktur) mit leichter Unterwolle.
Fellfarbe:
Alle einheitlichen Farben sind zugelassen, außer die unten aufgeführten. Die dunklen Farben sind empfehlenswerter. Nicht mit Zweifarbigkeit zu verwechseln ist ein leicht heller Farbton der Gliedmaßen, was nichts anderes ist als eine beginnende Depigmentierung. Diese Farbe, nur wenig heller, muss im selben Farbton bleiben (dunkles Fauve auf hellem Fauve, dunkles Schwarz auf hellem Schwarz, dunkles Grau auf hellem Grau). Das Fauve muss warm und einheitlich sein, weder hell noch ausgewaschen.
Strafgründe:
Schwarz mit rötlichem Schimmer; ungenügend warmes Fauve; weißer Brustfleck; zu stark charbonniert; an der Grenze zur Mantelbildung; sehr helles Fauve – ausgewaschen.
Gründe zur Disqualifikation:
Die Farben weiß, kastanien- oder mahagonibraun, bicolor, weißer Bruststreifen, weiße Haare am Ende der Pfoten. Fauve mit charbonniertem Mantel. Zu helle Farbe. Bicolor: Im Bereich der dunklen Haare ist die Haut bläulich und im Bereich der hellen Partie rose.
Afterkrallen:
Doppelte Afterkrallen an den Hinterläufen. Hunde, selbst von sehr gutem Typ, die nur eine Afterkralle aufweisen, können nicht prämiert werden. Sie können nicht zur Zucht zugelassen werden. Die doppelten Afterkrallen müssen aus zwei knochigen Teilen mit Kralle bestehen, so nah wie möglich am Boden angesetzt, um so eine bessere Auflage des Fußes zu gewährleisten.
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